4/2010

 

 Inhalt

Titel

Authentisch und unverhüllt

Interview mit Gilles Peress

Der international renommierte Fotograf war in vielen Krisengebieten im Einsatz und hielt epochale Ereignisse, wie den Fall der Mauer 1989 oder den Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 im Bild fest. Der gebürtige Franzose lebt seit 1975 in New York und arbeitet zur Zeit im Mittleren Osten.

Eva Luise Köhler und Gilles Peress 2004 in der Berliner C/O Galerie für Fotokunst
 

Und dann war die Mauer weg

Fotografien von Gilles Peress

Manches Epochenereignis lässt sich nur schwer allein in Worten fassen. Fotografien haben den Vorteil, die Dramatik der Geschichte fast wie „Beweisstücke“ festhalten zu können. Die Stiftung Haus der Geschichte fügt zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit mit ihrer neuen Ausstellung „Und dann war die Mauer weg. Fotografien von Gilles Peress“ beides zusammen.

 

Ausstellungseröffnungen

Und dann war die Mauer weg

Am 21. September eröffnet die Stiftung an ihren drei Standorten zur gleichen Zeit die Ausstellung „Und dann war die Mauer weg. Fotografien von Gilles Peress“. Drei Journalisten schildern ihre persönlichen Erlebnisse an jenem 9. November 1989 - eindrucksvolle Einführungen zu den dramatischen Momentaufnahmen von Gilles Peress.

Georg Mascolo eröffnet die Ausstellung in Bonn