4/2010

 

 Inhalt

Übersicht

Editorial

Gesamtdeutsche Perspektiven

Anspannung, Ungläubigkeit, Freude: In den Gesichtern der Menschen in Berlin spiegelte sich die emotionale Dramatik der Tage rund um den Mauerfall am 9. November 1989. Der renommierte französische Fotograf Gilles Peress hat in großformatigen Farbaufnahmen nicht nur das Geschehen dokumentiert, sondern auch dieses Wechselbad der Gefühle festgehalten. 2004 ergänzten Besucher einer Ausstellung in Berlin die Fotografien mit ihren Kommentaren und Gedanken.

Die neue Dauerausstellung konkretisiert sich. Über die Pläne diskutieren die Ausstellungsgestaler Petra Winderoll und Klaus Würth (l.) sowie vom Haus der Geschichte Ausstellungsdirektor Jürgen Reiche (2. v. l.), Hans Walter Hütter (M.) und Projektleiter Hanno Sowade (r.).
 

Titel

Authentisch und unverhüllt

Interview mit Gilles Peress

Eva Luise Köhler und Gilles Peress 2004 in der Berliner C/O Galerie für Fotokunst

Eva Luise Köhler und Gilles
Peress 2004 in der Berliner
C/O Galerie für Fotokunst

 

Bonn

Oktober 2010: Der Umbau beginnt.

(Fast) alles neu

Interview mit Hans Walter Hütter

 

Leipzig

Rainer Eckert und Hans Walter Hütter mit Miguel Angel Martinez Martinez (M.) in der Leipziger Dauerausstellung

Europäische Freiheitsbewegungen im 20. Jahrhundert und ihre Musealisierung

Bereits zum 9. Mal lud die Stiftung Haus der Geschichte anlässlich des Jahrestags der Leipziger Montagsdemonstration zu einem internationalen wissenschaftlichen Symposion im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig ein. Am 8. und 9. Oktober 2010 diskutierten Wissenschaftler, Museumsexperten, Politiker und Journalisten über die Bedeutung der europäischen Freiheitsbewegungen für die europäische Erinnerungskultur. Als hochrangigen Gast begrüßte die Stiftung Miguel Ángel Martínez Martínez, den Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments.