|
|
 |
 |
 |
Archiv |
|
Editorial 1/2002 |
 |
 |
|
|
 |
Editorial
|
 |
 |
"Nicht alles anders, aber vieles besser" |
Magazin in neuem Gewand |
|
Seit 1995 haben Sie sich an unser Museumsmagazin
gewöhnt, seit sieben Jahren informieren
wir Sie auch auf diesem Wege über
unsere vielfältige Arbeit. Was für unsere Dauerausstellung
richtig war, soll auch für diese Publikation
gelten: Nachdem wir im vergangenen
Jahr die Ausstellung thematisch auf den aktuellen
Stand der wissenschaftlichen Forschung gebracht,
Aspekte von besonderer Bedeutung herausgearbeitet
und insgesamt konzeptionell neu
gestaltet haben, um vor allem viele neue Exponate
"in Szene" zu setzen, war es an der Zeit,
äußeres Erscheinungsbild und redaktionelles
Konzept auch des Magazins zu aktualisieren.
|
 |
Stiftungspräsident Hermann Schäfer bei der Begutachtung von Layout-Entwürfen |
|
|
Damit wollen wir der goldenen Regel des amerikanischen
Journalismus "Mind your Reader" gerecht
werden - unser hiervon abgeleitetes Mottoag"
"Mind your Visitor" bestimmt - wie Sie wissen -
seit langem unsere Grundhaltung.
Mit dieser ersten Ausgabe 2002 erscheint
unser Museumsmagazin deshalb in neuem Gewand:
Das Layout ist klarer und ruhiger, die grafische
Gestaltung übersichtlicher, die Gliederung
der Texte einheitlicher. Mit vertiefenden Reportagen,
Features, Zeitzeugeninterviews und vielem
mehr berichten wir viermal jährlich über die Themen
unserer Ausstellungen und Veranstaltungen
im Bonner Haus der Geschichte und - seit
1999 - in unserem Zeitgeschichtlichen Forum
Leipzig, die zusammen im letzten Jahr rund eine
Million Besucher zählten.
Der Veranstaltungskalender präsentiert
weiterhin auf einen Blick das Programm der
Stiftung für die folgenden Wochen. Insgesamt
sollen unsere Leser sich noch besser zurechtfinden.
Auch weiterhin zählen wir auf Ihr Interesse
an unseren gut recherchierten Geschichten
und Hintergrundinformationen in
verständlicher Sprache, reich und farbig illustriert.
Das Magazin bleibt wichtiges Informationsmedium
unseres modernen, erlebnisorientierten
und besucherfreundlichen Museums.
überzeugen Sie sich selbst, ob es uns auch hier
wie bei der überarbeitung der Dauerausstellung
im letzten Jahr gelungen ist, "nicht alles anders,
aber vieles besser" zu machen. Auf ihre Reaktionen
sind wir gespannt!
|
 |
|
|
 |
|