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Auf der Reise nach Europa
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Euro-Lernkoffer für Behinderte |
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Welche speziellen Hilfen
brauchen Behinderte, um sich
mit der neuen Währung vertraut
zu machen? Das Ministerium
für Bundes- und Europaangelegenheiten
in NRW und die Stiftung Wohlfahrtspflege
NRW beauftragten die heilpädagogische Fakultät der
Universität zu Köln damit, einen
"Euro-Lernkoffer" zu entwickeln. Er soll behinderten
Menschen den Weg zu Europa erleichtern
und wurde am 23. November 2001 an
Dr. Dietmar Preißler, dem Leiter der Abteilung
Sammlungen im Haus der Geschichte, übergeben.
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Der Inhalt des Euro-Lernkoffers |
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Hier wird dieses Exponat seinen Platz im
systematisch aufgebauten Sammlungsbestand
zum Thema "Umstellung auf den Euro" erhalten.
Das Lernmaterial fördert das spielerische
Herangehen an die neue Währung. So enthält
der Koffer ein Würfelspiel, ein Memory-, Domino-
und Quartettspiel sowie ein Euro-Puzzle.
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Die Stiftungsförderung Horst Vöge, Vorsitzender der
Stiftung Wohlfahrtspflege, übergibt den Euro-Lernkoffer
an Dr. Dietmar Preißler, Leiter der Abteilung
"Sammlungen" im Haus der Geschichte.
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Dieses Material wird durch ein Vermittlerhandbuch und Videos ergänzt.
800 Euro-Lernkoffer haben die Gemeinnützigen Werkstätten in Bonn zusammen mit
den Behindertenwerkstätten des Franz-Sales-Hauses in Essen produziert. Die Stiftungsförderung
sicherte die kostenfreie Abgabe von 650 Exemplaren an alle Werkstätten für Behinderte in Nordrhein-Westfalen.
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