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Titel

 

Nicht länger geheim

Spionage im geteilten Deutschland

Ob als Film, Roman oder auf dem politischen Parkett: Spionagegeschichten faszinieren immer. Falsche Pässe, Wanzen, Miniaturkameras und geheime Dokumente sind beliebte Requisiten dieses Genres, finden sich aber auch in der Wirklichkeit wieder. Die neue Leipziger Ausstellung enttarnt Klischees, Mythen und Legenden.

Spionage
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Deckname "Anna"

Der Fall Alfred Frenzel

Ein Blick in die Asservatenkammer des Bundeskriminalamts verrät, was zum Handwerkszeug eines Spions gehört: neben Kameras, Funkgeräten, Radios auch so genannte Container - Verstecke für geheime Dokumente, Kameras und Filme. Unter ihnen jene 60 cm hohe bronzene Frauenstatue, die Beamte im Oktober 1960 bei dem SPD-Bundestagsabgeordneten Alfred Frenzel beschlagnahmen.

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"Das unsichtbare Visier"

Spionageserie im DDR-Fernsehen 1973-1979

Spionagefilme waren auch hinter dem Eisernen Vorhang beliebt. Die DDR-Fernsehserie "Das unsichtbare Visier" erinnert teilweise an James-Bond-Verfilmungen der 1970er Jahre. Dem Selbstverständnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) entsprechend ist der Held aber kein imperialistischer Agent, sondern ein überzeugter "Kundschafter für den Frieden".

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 © 2008 Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

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