Wanderausstellung "Widerstand und Opposition in der DDR"
Vor einem Jahr ging die
Ausstellung "Widerstand und Opposition in der DDR" auf Wanderschaft. In zehn
Städten in zwölf Monaten hatte sie mehr als fünfzigtausend Besucher. Nun
ist ihre Reise beendet. Konzipiert wurde sie vom Zeitgeschichtlichen Forum
Leipzig, logistisch betreut vom Haus der Geschichte und umgesetzt von den
Ausstellungsgestaltern Würth & Winderoll.
Die Stiftung Haus der
Geschichte verstärkt die Zusammenarbeit
mit ihren Kooperationspartnern.
Wie erfolgreich
die Zusammenarbeit
sein kann, zeigt die Wanderausstellung
"Bilder, die lügen".
Unterstützt von der
Bundeszentrale für politische
Bildung war sie bis zum
1. Februar 2004 im Deutschen
Historischen Museum
in Berlin zu
sehen - mit großem Erfolg.
Über 120.000 Besucher wurden
gezählt. "Eine super Ausstellung,
herzlichen Glückwunsch"
- so eine Eintragung
im Gästebuch.
Mediengerechte Inszenierungen
oder politische Posen -
die "Rückblende 2003" zeigt
Arbeiten von Bildjournalisten
und Karikaturisten zum politischen
Leben in Deutschland
im vergangenen Jahr. Als gemeinsamer
Wettbewerb wird
sie veranstaltet von der
Landesvertretung Rheinland
Pfalz und dem Bundesverband
Deutscher Zeitungsverleger
in Kooperation mit
Bundespressekonferenz,
"Der Spiegel", AGFA und Leica
Camera.