Am
Anfang waren die "AN"
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Erstausgabe der Aachener Nachrichten
1945 |
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Sie war die erste Zeitung auf deutschem Boden, die unabhängig von
nationalsozialistischer Propaganda erscheinen konnte. Vor sechzig Jahren, am
24. Januar 1945, starteten die Aachener Nachrichten mit einer Auflage von 12.000
Exemplaren und einem Umfang von vier Seiten. Zunächst
unter alliierter Regie bekam die Zeitung im Juni 1945 eine Lizenz und ging damit
ausschließlich
in deutsche Hand über.
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"Politische
Kommentare waren nicht erlaubt"
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Interview mit Otto Pesch |
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Otto Pesch (88) war 1945 erster Redakteur der Aachener Nachrichten".
Er formulierte die berühmte
Schlagzeile "Der
Krieg ist aus".
Pesch arbeitete später bei
der 1946 gegründeten Aachener
Volkszeitung" und war dort über
mehrere Jahrzehnte "Chef
vom Dienst". |
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Der
Wolf und die sieben Geißlein
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U 999 rettet deutsche Flüchtlinge |
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Es war eine Tauchfahrt, die in die Marinegeschichte einging. Flucht,
Befehlsverweigerung, Minengürtel
und schließlich
die Selbstversenkung gehörten zur
abenteuerlichen Reise des U-Boots U 999 in den letzten Kriegsmonaten. Erinnerungsstücke
und Dokumente übergab
der damalige Kapitän Wolfgang
Heibges 2003 dem Haus der Geschichte.
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Mein
Bauch gehört mir
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Debatte um den Paragraphen 218 StGB |
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Vor dreißig Jahren, im Februar 1975, erklärt das Bundesverfassungsgericht
die Reform des Paragraphen 218 StGB vom Vorjahr, die so genannte Fristenregelung,
für verfassungswidrig.
Voraus ging eine Debatte, die in der Öffentlichkeit
heftige Auseinandersetzungen hervorrief. Befürworter
pochten auf das Persönlichkeitsrecht
der Mutter, Reformgegner betonten das uneingeschränkte Lebensrecht des Ungeborenen.
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Vom
Verschweigen eines Problems
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Interview mit Lissy Gröner, MdEP |
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Lissy Gröner ist seit 1989 Mitglied des Europäischen Parlaments.
Die Abtreibungsdebatten der 1970er Jahre erlebte sie als junge Frau in ihrer
Heimat in Mittelfranken, Bayern. Heute ist sie frauenpolitische Sprecherin der
Sozialdemokratischen Partei Europas und Mitglied in verschiedenen Parlamentsausschüssen
mit den Arbeitsschwerpunkten Chancengleichheit und Rechte der Frauen.
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Vertrauen
und Solidarität
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Interview mit Rita Waschbüsch |
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Die fünffache Mutter und streitbare Katholikin trat schon als Sozialministerin
im Saarland und später
als Präsidentin des
Zentralkomitees der deutschen Katholiken für die
Rechte der Frauen und der Familie ein. Heute ist Rita Waschbüsch Bundesvorsitzende
der von Katholiken gegründeten
Organisation Donum Vitae, die das Beratungsangebot für Schwangere aufrechterhält,
aus dem die Deutsche Bischofskonferenz 1999 unter Druck des Papstes ausstieg.
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