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Archiv |
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Berlin |
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Flucht, Vertreibung, Integration
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Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
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Die Ausstellung "Flucht, Vertreibung, Integration",
die unter der Schirmherrschaft von
Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler Anfang
Dezember 2005 in Bonn eröffnet wurde, wird
vom 19. Mai bis zum 13. August 2006 im Pei-Bau des Deutschen Historischen Museums gezeigt.
Die Ausstellung, die hinsichtlich des Medienechos
und der Besucherresonanz als eine
der erfolgreichsten der Stiftung gelten kann,
setzt die gute Kooperation zwischen dem Deutschen
Historischen Museum und dem Haus der
Geschichte fort.
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Eingang zur
Ausstellung im Haus
der Geschichte
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Die Ausstellung widmet sich mit der exemplarischen
Betrachtung von Flucht- und Vertreibungsbewegungen
im 20. Jahrhundert
einem hochaktuellen Thema. Zwischen 60 und
80 Millionen Menschen müssen in der ersten
Hälfte des 20. Jahrhunderts allein in Europa
ihre Heimat verlassen. Durch den vom nationalsozialistischen
Deutschland entfesselten
Zweiten Weltkrieg erreichen Flucht und Vertreibung
eine neue, erschreckende Dimension.
Die Deutschen sind mit bis zu 14 Millionen
Flüchtlingen und Vertriebenen am stärksten
betroffen. Ihre Eingliederung
stellt Nachkriegsdeutschland
vor eine große Herausforderung,
ihr Schicksal ist Thema
bis in die Gegenwart. Die Ausstellung
beleuchtet nicht nur
das unmittelbare Geschehen
von Flucht und Vertreibung,
sondern auch den vielfältigen
Integrationsprozess der Menschen
in der Bundesrepublik
Deutschland und der DDR.
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Deutsches Historisches Museum
Unter den Linden 2
10117 Berlin
19. Mai bis 13. August 2006
10–18 Uhr
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