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Die
Stiftung ist sowohl bei den Besuchern als auch
in der Fachwelt hoch anerkannt, mit unserem
Wechselausstellungsprogramm greifen wir immer
wieder wichtige, auch heikle Themen auf,
vielfältige Veranstaltungen sprechen unterschiedlichste
Bevölkerungsgruppen an. Kurzum:
Die Häuser in Bonn und Leipzig sind wichtige
Bestandteile des kulturellen Lebens in der
Bundesrepublik Deutschland.
Schwer fällt er mir, weil ich weiß, dass
damit ein Abschnitt endet: Für mich war die
Arbeit in der Stiftung stets viel mehr als ein "Job", sie war Berufung. Mit dem Aufbau des
ersten Museums für deutsche Zeitgeschichte
stellten wir uns einer großen Herausforderung.
Im Laufe von fast zwei Jahrzehnten in Bonn
habe ich zudem menschliche Bande geknüpft,
die weit über ein kollegiales Verhältnis hinaus
gehen. Es sind Freundschaften entstanden, die
ich auch in Zukunft nicht missen möchte.
Dass ich zukünftig beim Beauftragten der
Bundesregierung für Kultur und Medien,
Staatsminister Bernd Neumann MdB, als Abteilungsleiter
tätig sein darf, ist für mich nicht
nur eine große Ehre, sondern zugleich eine
Verpflichtung. In meine neue Aufgabe bringe
ich gerne meine gesamten Erfahrungen ein,
auch meine Leidenschaft für Kultur, Kommunikation
und transparente Arbeitsabläufe.
Mein Dienstsitz in Berlin ist übrigens das
Bundeskanzleramt. Als Historiker und auch als
Staatsbürger habe ich die Hoffnung, dass die
Entscheidungen im Berliner Kanzleramt ähnlich
glücklich sein mögen wie seinerzeit im
Palais Schaumburg ...
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