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Die Ausstellung „Heimat und Exil. Emigration
der deutschen Juden nach 1933“, die
gemeinsam von den Stiftungen Jüdisches Museum
und Haus der Geschichte der Bundesrepublik
Deutschland im September 2006 im
Jüdischen Museum in Berlin eröffnet wurde,
hat in der Bundeshauptstadt eine überwältigende
Resonanz hervorgerufen. Die Ausstellung
beleuchtet exemplarisch unterschiedliche
Biografien im historischen Kontext. Anhand
von 1.500 Exponaten wird von Verfolgung und
Fluchtvorbereitung, von Reisewegen in eine
ungewisse Zukunft und von einem Neuanfang
in einer fremden Welt erzählt.
Im Anschluss an den großen Erfolg in Berlin
wird die Wechselausstellung „Heimat und
Exil“ am 24. Mai 2007 im Haus der Geschichte
in Bonn eröffnet.
Die Ausstellung „Heimat
und Exil. Emigration der
deutschen Juden nach 1933“
ist noch bis 9. April 2007
im Jüdischen Museum Berlin
zu sehen.
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Überfahrt nach Palästina:
Junge Emigranten an Bord
der „Martha Washington“,
mit der sie nach Palästina
reisten. Triest, März 1935
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