|
|
 |
 |
 |
Archiv |
|
Infothek |
 |
 |
|
|
 |
|
Kurzmeldungen
|
 |
 |
|
Familiensonntag „drüben. Deutsche Blickwechsel“
Im Rahmen der Wechselausstellung „drüben.
Deutsche Blickwechsel“ veranstaltete das
Haus der Geschichte am 11. Februar 2007
einen Familientag. Ergänzend zur Ausstellung,
die unterschiedliche Sichtweisen zwischen
Ost- und Westdeutschen thematisiert, sahen
die Besucher die Filme „Solo Sunny“ und
„Spur der Steine“. Ein Mitmach-Programm
führte die jungen Gäste an verschiedene
Ausstellungs- stationen, wo sie in zwei Teams
„Ost und West“ Fragen zu Objekten, Film oder
Tondokumenten beantworten konnten.
Auf diese Weise setzten sich viele Familien
intensiv mit dem Thema auseinander.
In der Dauerausstellung spielte das „Theater
Taktil“ die Szenen „Wir brauchen Geständnisse“
und „Mutlangen – Moskau in sechs
Minuten“, die ebenfalls von der deutschen
Teilung handeln. Mehr als 5.000 Besuche
erfolgten am lebhaften Familiensonntag
„drüben. Deutsche Blickwechsel“.
|
 |
|
Schachsonntag mit Boris Spasski
Der ehemalige russische Schachweltmeister
Boris Spasski zu Gast in Bonn!
Begleitend zur Ausstellung „Zug um
Zug. Schach-Gesellschaft-Politik“ veranstaltete
das Haus der Geschichte in
Kooperation mit der Emanuel Lasker
Gesellschaft am 21. Januar 2007 einen
Schachsonntag mit dem inzwischen siebzigjährigen
Boris Spasski. Viele Besucher
konnten sich noch gut an die legendäre
Schachweltmeisterschaft von 1972 in
Reykjavik erinnern: In einer Welt bewegenden
Partie schlug der amerikanische
Großmeister Bobby Fischer den damaligen
amtierenden russischen Weltmeister.
Somit war der Andrang auf das Haus der
Geschichte an diesem Schachsonntag
besonders groß. Boris Spasski spielte vor
über 200 Besuchern 25 Schachpartien
simultan, wobei der „Schachschiedsrichter
des Jahrhunderts“, Lothar Schmid, wie
auch 1972 die Oberaufsicht führte.
|
|
Hohe Auszeichnung
Das Haus der Geschichte hat für sein
„Integriertes Museumsmanagement-
System“ (IMS) den Master of Excellence im
Rahmen des internationalen Wettbewerbs
„Corporate Media 2006 – the European
Masterclass“ erhalten, dazu einen Sonderpreis
als „bestes Steuerungstool“ in der
Kategorie Medien- und Kommunikationskonzepte.
Der Sammlungsdirektor der
Stiftung, Dr. Dietmar Preißler, nahm die
Auszeichnung in München entgegen.
|
|
|
 |
|