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Er hatte es nicht weit:
Am 20. November 2007
besuchte der Vizepräsident
des Deutschen Bundestages
Dr. Wolfgang Thierse
die Sammlung Industrielle
Gestaltung in Berlin. In
seiner Funktion als Vorsitzender
des Stiftungsrates
der Stiftung Industrie- und
Alltagskultur folgte er der
Einladung von Prof. Dr. Hans
Walter Hütter, das neu bezogene
Depot zu besuchen.
Die Stiftung Industrie- und
Alltagskultur begleitet und
unterstützt seit Jahren die
Sammlung Industrielle Gestaltung.
Auf einem Rundgang
durch das neue Depot stellte
Sammlungsdirektor Dietmar
Preißler die Geschichte der
Sammlung vor. Die zwei bestehenden
Depots in Berlin-Marzahn und Zossen waren
baufällig, als die Stiftung Haus der Geschichte
die wichtige Sammlung übernahm. Anhand
zahlreicher Fotos beschrieb Hans Walter
Hütter den Gästen die mangelhafte Situation
innerhalb der beiden Außenlager. Die notwendigen
und umfangreichen Umzugsarbeiten
wurden zwischen Ende April und Mitte Juli
2007 durchgeführt. Im neuen Depot sind jetzt
etwa 20.000 Objekte eingelagert: Keramik,
Glas, Spielzeug, Möbel, Radio- und Fernsehgeräte
und Fahrzeuge sowie zahlreiche symbolische
Gegenstände des Staates und seiner
politischen Organisationen.
Den Abschluss des Rundgangs bildete
die Präsentation von Teilen der Sammlung
Industrielle Gestaltung im Integrierten
Museumsmanagement-System
(IMS) und in der Online-Datenbank
SINT (Sammlung im
Internet). Mit der
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Sammlungsdirektor Dietmar
Preißler (l.) und Anja Schubert
informierten den Stiftungsrat über die digitale Dokumentation.
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Hans Walter Hütter und
Wolfgang Thierse im neuen
Depot in Berlin-Spandau
vor einem Wartburg 311
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