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Ausstellungen |
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Demokratie aus der Flasche
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Eine Ausstellung zur "Faszination Coca-Cola" |
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Tag für Tag greifen Menschen
der unterschiedlichsten Kulturen, Religionen und
Gesellschaften in rund
200 Ländern der Erde zu
Coke. Der Entwicklung und
Bedeutung des Erfrischungsgetränks,
das John S.
Pemberton 1886 in einer
Apotheke als Medizin erfand,
wird eine Ausstellung der
Coca-Cola GmbH Deutschland
im Haus der Geschichte
ab Juni nachgehen.
"Der Präsident weiß es, jeder weiß es, du
weißt es. Mit keinem Geld der Welt kannst du dir
eine bessere Coke kaufen", so beschrieb Andy
Warhol "die demokratische Coca-Cola Erfahrung".
Kein Zweifel, die Marke ist weltweit zu einem
Mythos geworden. Auf sieben "Erlebnisinseln"
zeigt Coca-Cola im Haus der Geschichte
die Bedeutung der Marke: weltweit, in Geschichte,
Sport, Lifestyle, Kunst, Musik und Kino.
Coca-Cola historisch, das bedeutet Geschichte
im Zeitraffer.
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Heiß geliebt und kalt getrunken - Sirup aus einem Zapfgerät aus Keramik, 1896 |
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Vom "Symbol of Friendship"
in den 1960er Jahren, über die Faszination
des "American Way of Life" für die Menschen
jenseits des Eisernen Vorhangs, bis hin zur gesteigerten
Lust auf Coke nach dem Fall der Berliner
Mauer: Über politische und gesellschaftliche
Grenzen hinweg zeigt die Insel "Coca-Cola
weltweit", wie eine Marke verbindende Kräfte frei
setzt. Die Lifestyle-Insel präsentiert im Kleinen, wie tief Coca-Cola im täglichen
Leben der Menschen verankert
ist.
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Von der Tribüne der
Sportinsel aus überblicken die
Besucher das Engagement einer
Marke, das sowohl bei den
magischen Momenten der
Olympischen Spiele als auch
bei den Spiel-Szenen der
Fußballweltmeisterschaften
"am Ball" ist. Eine "Einstellung",
die sich auch im Coke-Kino
fortsetzt. Die Gäste erleben
anhand von
Wochenschau-Dokumentationen
und Film-Klassikern, auf
welche Art die bekannte Marke
Filmszenen vor und hinter der
Kamera beeinflusst. Das Phänomen
Coca-Cola hat Künstler
weltweit inspiriert, unsere Gesellschaft vor dem
Hintergrund der globalen Marke zu hinterfragen.
Ausgewählte Exponate, u.a. von Andy Warhol,
Joseph Beuys oder Klaus Staeck, sorgen auf der
Kunstinsel für den Nachhall, über den - mit anderen
Mitteln - auch die Musikinsel verfügt. Ob
Robin Beck, Eric Clapton oder Jon Bon Jovi:
Den Sound per Kopfhörer im Ohr und die Videos
vor Augen bietet "Swinging Coke" auch eine musikalische
Erfrischung - (fast) wie das Original.
Die Erlebnisausstellung
"Faszination Coca-Cola" wird
vom 12. Juni bis zum 16. Juli
2002 im Haus der
Geschichte zu sehen sein.
Di-So 9.00-19.00 Uhr
Eintritt frei
Thomas Guntermann
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Joseph Beuys' Werk "Bruno Cora Tee" aus dem Jahr 1976 |
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