2/2002

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 Medienpreis an
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 Angehaltene Zeit:
 Rückblende 2001
 Orte des Schreckens
 in Europa
 Eine Zeitzeugin bei
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 Museumsmeilenfest 2002
 Reihe "Haus der
 Geschichte im Gespräch"
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 Geschichte
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 Haus der Geschichte, Bonn

 Zeitgeschichtliches Forum
 Leipzig

 

Infothek

 

Medienpreis an das Haus der Geschichte

Expertenlob: offen und vielseitig

Am 7. März 2002 überreichte der Vorsitzende des Landesverbands nordrhein-westfälischer Geschichtslehrer, Rolf Brütting, dem Stiftungspräsidenten des Hauses der Geschichte den Medienpreis 2001. Seit 1998 verleiht der Verband diesen Preis, der seit 2001 der verstorbenen Lehrerin und Schulleiterin Freya Stephan- Kühn gewidmet ist. Ausgezeichnet wurde das Haus der Geschichte für die hervorragende Umsetzung historischer Gegenstände in einer Form, die Kinder und Jugendliche anspricht und die vorbildhafte Präsentation der "Leitvorstellung eines offenen Geschichtsbilds, das auf Pluralität und Perspektivität hin ausgerichtet ist."

Ein tanzender Lar: Der Abguss eines römischen Hausgottes als Preis für das Haus der Geschichte
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Angehaltene Zeit: Rückblende 2001

Auszeichnungen für Fotografie und Karikatur

Im Schatten großer Ereignisse gibt es Szenen, die oft mehr erzählen als die Schlagzeile am nächsten Tag. Doch die Kunst, den Hintergrund zum Vordergrund zu machen, beherrschen nur wenige. Diese Künstler auszuzeichnen, haben sich seit 18 Jahren die Rheinland- Pfälzische Landesvertretung und der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger verpflichtet.

Karl-Heinz Klär, Bevoll-mächtigter des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund, Preisträgerin Stephanie Pilick und Stiftungspräsident Hermann Schäfer
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Orte des Schreckens in Europa

"Wegweiser der Erinnerung" im Internet

Gemeinsam mit fünf europäischen Museen und Forschungseinrichtungen erarbeitet das Haus der Geschichte eine umfassende Internet- Präsentation der Orte, an denen in Europa der Schlachten des Ersten und Zweiten Weltkriegs, der Auseinandersetzungen des Spanischen Bürgerkriegs sowie der Schrecken des Holocaust gedacht wird. Bis Ende 2002 werden Orte des Schreckens in Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, Spanien und Großbritannien zu einer Topographie der Erinnerung vernetzt.

Repräsentanten der beteiligten Institutionen bei einem Arbeitstreffen im Mémorial in Caen im Oktober 2001
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Eine Zeitzeugin bei "Lili Marleen"

Ein Wiedersehn bei der Laterne

Ihre Erinnerungen an Lili Marleen sind sehr persönliche: Als kleines Mädchen saß sie bei Hans Leip, dem Schöpfer dieses Lieds, auf dem Schoß, wenn er Gast in ihrem Elternhaus war, erzählt Ingeborg Hecht-Studniczka, Jahrgang 1921. Mit den Nürnberger Rassengesetzen von 1935 beginnt für die Familie Hecht ein zehnjähriger Leidensweg. Als Kind eines jüdischen Vaters und einer nichtjüdischen Mutter wird Ingeborg Hecht über Nacht zum "Mischling ersten Grades". Eine Kette endloser Schrecken folgt: Entrechtung, soziale Ausgrenzung, Finanznot.

Ingeborg Hecht mit einer Freundin und dem Projektleiter Christian Peters in der Ausstellung
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Weg der Demokratie

Rundweg zur politischen Geschichte

Ein Rundweg durch das ehemalige Regierungsviertel in Bonn soll Hintergrundinformationen zu 50 Jahren bundesdeutscher Geschichte liefern. Internetauftritt, Schautafeln und ein Faltblatt werden die Besucher auf ihrem Weg durch die Demokratie begleiten. Als Bundestag und Bundesregierung im Sommer 1999 in Bonn ihre Koffer packten, entwickelten das Haus der Geschichte und die Stadt Bonn die Idee zu einem "Weg der Demokratie". Ein unterhaltsamer und zugleich informativer Weg soll Besucher zu den wichtigsten zeithistorischen Gebäuden im Regierungsviertel führen und die besondere Rolle Bonns für die Demokratie in der Bundesrepublik hervorheben.

Repräsentanten der beteiligten Institutionen bei einem Arbeitstreffen im Mémorial in Caen im Oktober 2001
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Termine

Museumsmeilenfest 2002

>>> Hinweise zum Programm finden Sie hier


Reihe "Haus der Geschichte im Gespräch"

In Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk und Rheinischen Merkur finden regelmäßig Live-übertragungen öffentlicher Diskussionen statt.

>>> Hinweise zu den nächsten Terminen finden Sie hier

Spurensucher im Haus der Geschichte

Wie entsteht eine pfiffige Plakatwerbung, wie ein Werbespot? Diesen Fragen gingen die Preisträger des Schülerwettbewerbs "Deutsche Geschichte" vom 18. bis 22. März 2002 nach. Eingeladen hatte die Körber-Stiftung. Alle zwei Jahre ruft der Bundespräsident zur Spurensuche auf. Dieser Wettbewerb ist ein motivierendes Instrument für forschendes Lernen.

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 © 2008 Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

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