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Archiv |
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Ausstellungen |
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Köpfe und Kampagnen
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Bilder und Macht im 20. Jahrhundert
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Ersetzen zunehmend Bilder Worte, Unterhaltung Information, Köpfe Inhalte, äußere Eindrücke Argumente, Talkshows Bundestagsdebatten? Die Ausstellung "Bilder und Macht im 20. Jahrhundert" zeigt die Entwicklung der visuellen Kommunikation zwischen Politikern und Volk und macht deutlich, dass die repräsentative Demokratie im 21. Jahrhundert vor neuen Herausforderungen steht.
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"Heute existiert nur noch
der Bildwert"
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Interview mit Klaus Schütz |
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Die Bundesbürger erleben 1961 eine neue Form des Wahlkampfs. Nach amerikanischem Muster wird er zur Kampagne: Fähnchen, Hüte, viel farbig bedrucktes Papier und die persönliche Ausstrahlung von Spitzenkandidaten sollen die Gunst der Wähler erobern. Klaus Schütz, der das Wahlhauptbüro Willy Brandts leitete, setzt Elemente des Kennedy-Wahlkampfs für die SPD so energisch um, dass der "Spiegel" ihn erschrocken einen "politischen Pyrotechniker" nennt.
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"Wahlkampf ist schneller,
direkter geworden"
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Interview mit Coordt von Mannstein |
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Man nennt sie "Strippenzieher" oder auch "Spin Doctors", die Strategen im Hintergrund eines Wahlkampfes, die ihr Produkt, den Kandidaten, ins richtige Licht setzen. Personalisierung und Emotionalität steht dabei immer mehr im Vordergrund. Einer von ihnen ist Coordt von Mannstein. Er gestaltete und betreute mehr als fünfzig Wahlkämpfe, darunter sieben Bundestagswahlkämpfe für die CDU.
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Der feine Kerl mit der Bleispritze
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Jerry Cotton feiert fünfzigjähriges Jubiläum
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Rund 3.000 "Fälle" löste er in den letzten 50 Jahren und brachte dabei zahlreiche Drogenbosse, Psychopathen und korrupte Politiker zur Strecke. Seine "Einsatzberichte" umfassen mittlerweile 850 Millionen Exemplare, die in 19 Sprachen übersetzt wurden. Zu Jerry Cottons "Dienstjubiläum" präsentierte die Verlagsgruppe Lübbe im Haus der Geschichte die Gastausstellung "Mythen für Millionen".
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Unterwegs - bald 200 Eröffnungen
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Wanderausstellungen im In- und Ausland
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Mit der Karikaturenausstellung "Deutschlandbilder. Das vereinigte Deutschland in der Karikatur des Auslands" schickte das Haus der Geschichte seine erste Wanderausstellung auf die Reise. Seitdem wurde das Programm fortlaufend erweitert und aktualisiert: Zurzeit werden zehn Wanderausstellungen angeboten. Seit 1995 war die Stiftung Haus der Geschichte mit ihren Wanderausstellungen an insgesamt 189 Standorten präsent, darunter 46 im Ausland.
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