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Archiv |
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Berlin |
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Von Bonn nach Berlin
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"Flucht, Vertreibung, Integration" im Deutschen Historischen Museum
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Am 18. Mai öffnet die Ausstellung "Flucht, Vertreibung,
Integration" im Pei-Bau des
Deutschen Historischen
Museums. In Bonn zählte
die Ausstellung schon mehr
als hundertvierzigtausend
Besucher. Ein Erfolg, den sie
in Berlin wiederholen möchte.
Kaum eine Ausstellung der Stiftung Haus
der Geschichte der Bundesrepublik ist in den
Medien und der breiten Öffentlichkeit - quer
durch alle gesellschaftlichen Gruppierungen
und politischen Lager - so intensiv gewürdigt
und diskutiert worden, wie die Ausstellung "Flucht, Vertreibung, Integration".
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Bilder von Flucht
und Vertreibung: historische Aufnahmen
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An Medienstationen lassen sich erfolgreiche Fluchtversuche aus dem Osten ebenso nachvollziehen wie
Methoden, die DDR-Kontrolleure anwandten, um gefälschte Papiere zu erkennen. Ein Ausschnitt aus
dem Film "Mauerflug" zeigt in Luftaufnahmen den Verlauf der Berliner Mauer und die
Übergänge nach Öffnung der Grenze.
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Original einer Flüchtlingsbaracke
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Die Stiftung Haus der Geschichte macht mit der Dokumentation auf die 1962 errichtete
Grenzabfertigungshalle als einen der wenigen authentischen Orte in Berlin aufmerksam, die noch an ,
die Zeit des Kalten Kriegs erinnern. Der Tränenpalast soll als Ort der historischen Erinnerung
auch in Zukunft weiter profiliert werden. Der Berliner Senat unterstützt die Stiftung in diesem
Bemühen: Der Tränenpalast ist Teil des "Gedenkkonzepts Berliner Mauer", das der
Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Berlin im April 2005 der
Öffentlichkeit vorstellte.
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Tränenpalast
Reichstagsufer 17
10117 Berlin
Tgl. 11-19 Uhr geöffnet
Eintritt frei
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