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Archiv |
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Infothek |
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"Meine Frau hat sich Butter gewünscht"
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Abgeordnete erleben ihre Geschichte |
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Linus Memmel war begeistert, als er anlässlich
des 25-jährigen Jubiläums der Vereinigung
der ehemaligen Mitglieder des Deutschen
Bundestags und des Europäischen Parlaments
am 3. Mai 2002 ins Haus der Geschichte kam.
Als CSU-Abgeordneter hatte er von 1957 bis
1972 die Bundespolitik begleitet und fand sich
gleich mehrfach in den Medienstationen der
Dauerausstellung wieder. Bei seinem Kollegen
Jörg Rommerskirchen, SPD-Staatssekretär a. D.,
erwachten Erinnerungen an die Währungsreform:
"Meine Frau hat sich gute Butter gewünscht."
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Premiere im Palais
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Neue Nutzung des Palais Schaumburg |
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Am 11. Juni 2002 war es so weit: Stiftungspräsident
Hermann Schäfer begrüßte die Vorsitzenden
der 25 größten Sparkassen in der
Bundesrepublik als erste Besuchergruppe unter
Leitung des Hauses der Geschichte im Palais
Schaumburg. Damit übernahm die Stiftung Haus
der Geschichte ihre Aufgabe, dieses markante
Ensemble aus Palais, Park und Kanzlerbungalow,
das sich von der Adenauerallee bis zum
Rhein erstreckt, Besuchern wieder zugänglich
zu machen.
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Museumsmeilenfest
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Kurzmeldungen
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50 Jahre Bundeselternrat
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Von der Schiefertafel zum Internet |
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Der Bundeselternrat feierte Ende Mai im
Haus der Geschichte sein fünfzigjähriges Bestehen.
Das Jubiläum war eingebettet in eine
Ausstellung, die die Bildungsgeschichte
Deutschlands "Von der Schiefertafel zum
Internet" nachzeichnete.
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Zum Tod von Richard Stücklen
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Sammler aus Leidenschaft |
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Als 1998 eine blaue und eine rote Mauritius,
zwei der wertvollsten Briefmarken weltweit, zu
Gast im Haus der Geschichte waren, gehörte
Richard Stücklen zu den ersten Bewunderern.
Der ehemalige Postminister und Bundestagspräsident
erzählte von seiner eigenen philatelistischen
Leidenschaft und davon, dass Briefmarken
einerseits eine gute Kapitalanlage seien,
andererseits - und das sei viel wichtiger - ein
interessantes und inspirierendes Hobby.
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