Seit fünf Jahren ist das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig eine
feste Anlaufstelle für alle Deutschen in Ost und
West, die sich mit der Geschichte von Unterdrückung und
Widerstand in der SBZ/DDR vor dem Hintergrund der
deutschen Teilung auseinandersetzen wollen. Rund
750.000 Ausstellungsbesuche und viele zehntausende
Veranstaltungsgäste
sind Beleg nicht nur für
die Attraktivität des modernen Museums im Zentrum
Leipzigs, sondern auch für das weiterhin anhaltende Interesse
der Öffentlichkeit an diesen Themen.
Vor fünf Jahren, am 9. Oktober 1999, eröffnete Bundeskanzler
Gerhard Schröder
das Zeitgeschichtliche Forum in Leipzig. Seither
besuchten das Museum 750.000 Menschen.
Erlebnisreich, besucherorientiert und interaktiv
wird dort die Geschichte von Widerstand und
Repression
vor dem Hintergrund der deutschen
Teilung dargestellt.
Die Wanderausstellungen des Hauses der Geschichte finden im In-
und Ausland reges Interesse.
Besonders erfolgreich verläuft die "Wanderschaft" der
Ausstellung "Bilder, die lügen", die Beispiele
für die Manipulation von Bildern in der Politik und in den
Medien zeigt.
Die "Aktion Mensch" ist eine der größten
deutschen Organisationen im sozialen Bereich. In den letzten
vierzig Jahren wurden fast zwei Milliarden Euro an Spenden und
Lotterie-Erlösen für soziale Zwecke gesammelt.