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Geschichte
zum Mitnehmen
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Museumsshop im Zeitgeschichtlichen Forum |
| Den erlebnisreichen Museumsbesuch noch lange
in der Erinnerung wach zu halten, unterstützen oft Bücher
und Souvenirs. Der Museumsshop im Zeitgeschichtlichen
Forum hält
hierfür ein
breites Angebot bereit.
"Besucherbefragungen des Zeitgeschichtlichen Forums in Leipzig
sind für uns eine wichtige Informationsquelle,
um das Sortiment des Museumsshops an den Wünschen und Interessen
der Besucher auszurichten",
erklärt
Wolfgang Engert, Geschäftsführer der OPERA GmbH,
der Betreibergesellschaft des Museumsshops.
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Zorro im Kampf mit dem Postgeheimnis: Brieföffner zur Ausstellung "Duell
im Dunkel"
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In den Befragungen der Jahre 2000 und 2001 zeigte sich, dass das Museum
von unterschiedlichen Interessens- und Altersgruppen besucht wird: von
Schülern, Lehrern, Familien mit Kindern, Studenten, historisch
und politisch interessierten Erwachsenen aller Altersstufen, aber auch
von Wissenschaftlern. Das breite Spektrum der Besuchergruppen spiegelt
sich deshalb auch im Angebot des Museumsshops. Neben Spielen für
Kinder, Multimedia-Material wie CD-ROMs, Bilder- und Hörbücher
steht genauso wissenschaftliche Fachliteratur zu historischen Spezialbereichen
bereit.
Welch reichhaltige Auswahl den Besucher im Museumsshop erwartet, belegt
beispielsweise das Thema der friedlichen Revolution.
Eine Vielzahl von Publikationen - Broschüren,
Bildbände, Quellensammlungen,
Monografien und wissenschaftliche Standardwerke - stehen zur Verfügung.
Insgesamt umschließt
das Angebot den gesamten Bereich der Geschichte der DDR,
des Widerstands und der Opposition.
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Darüber hinaus wird vor jeder Ausstellungseröffnung das Sortiment
mit dem für die Wechselausstellung zuständigen Wissenschaftler
abgesprochen, um eine Auswahl der interessantesten Bücher zum jeweiligen
Thema vorrätig zu haben.
Aber auch derjenige, der lediglich nach einem kleinen
Souvenir sucht, das ihn an den Besuch erinnern soll,
wird im Leipziger Shop fündig. Produkte wie Tassen, Postkarten,
Plakate oder Mützen haben einen langen
Weg hinter sich, bevor sie in den Verkauf kommen.
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Ein breites Spektrum zur Auswahl:
Besucher im Leipziger Museumsshop
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Am
Anfang steht die Auswahl
möglicher Motive aus der Dauerausstellung oder der jeweiligen Wechselausstellung
nach historischer Relevanz und Bekanntheit. "Danach lassen wir
verschiedene Layouts anfertigen, müssen Lizenzen einholen und setzen
das beschlossene Thema auf ein oder mehrere Produktarten
um",
erklärt Wolfgang Engert. Auf diese Weise entstanden Souvenirs wie
Plakate zum Internationalen Frauentag in der DDR, ein
Trabant-Modellauto oder auch ein die Spionage symbolisierender Brieföffner,
der zur Ausstellung "Duell im Dunkel. Spionage im geteilten Deutschland" angeboten
wurde und bereits nach wenigen Wochen vergriffen war.
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