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Wie viele Besucher
nach ihm machte er es sich
in der Sitzecke unter einer
riesigen Tonglocke bequem,
aus der seine Lieder aus drei
Jahrzehnten ohrnah zu erleben
waren. 2 "Cooler Sound", - so sein Lob für die Arbeit
der Medieningenieure des
Museums. In der Pressekonferenz
betonten der Sänger
und Hermann Schäfer 3,
Präsident der Stiftung Haus
der Geschichte der Bundesrepublik
Deutschland, das
gemeinsame Anliegen, junge
Leute mehr für Politik zu
interessieren. So setzt sich
Udo Lindenberg mit seinem
Werk - hier vor dem Triptychon "Panikpräsident" 4 - immer wieder für politisches
Engagement ein. Er singt
nicht nur gegen Neo-Nazis,
sondern engagiert sich bei
vielen Konzertveranstaltungen
gegen rechte Gewalt und
unterstützt lokale Initiativen.
Bei der Ausstellungseröffnung
am Abend befragte
Günter vom Dorp 5, Journalist beim Westdeutschen
Rundfunk, Udo zu seiner
Rolle im Ost-West-Dialog und
seinen Erfahrungen mit der
DDR-Führung.
Anschließend
bebte das Haus der Geschichte:
Ein anderthalbstündiges
Konzert des Rockstars
mit dem Panikorchester begeisterte
1.400 Gäste. Udo
Lindenberg und seine Band
bewiesen: Auch 31 Jahre
nach dem Durchbruch mit "Andrea Doria" haben sie
nichts verlernt 6-9. Im
Gegenteil, das Publikum jubelte.
Eine der eindrucksvollsten
Veranstaltungen im
Haus der Geschichte seit der
Eröffnung 1994!
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