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Das Pommersche Landesmuseum in Greifswald
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Kooperationspartner stellen sich vor
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Ein weit verzweigtes Netz
von Kooperationspartnern hat
die Stiftung Haus der Geschichte
in den letzten Jahren aufgebaut.
Das Pommersche Landesmuseum präsentierte 2004
erfolgreich die Ausstellung "Bilder, die lügen". In diesem
Jahr war die Ausstellung "frauenobjektiv.
Fotografinnen 1940
bis 1950" dort zu Gast. Weitere
Kooperationen sind geplant.
Das weiße, weithin leuchtende
klassizistische Gebäude,
die moderne Glas- und Stahlkonstruktion der Museumsstraße und die Klosterbibliothek
mit ihren roten Backsteinen
bilden das Ensemble des
Pommerschen Landesmuseums.
Gelegen im Herzen der
alten Hanse- und Universitätsstadt
Greifswald, präsentiert
sich das 2005 neu eröffnete
Museum mit seinen sechs Häusern
als Ort der Geschichte, der
Kunst und der Gegenwart.
Kurz nach 1250 entstanden
hier die ersten Bauten eines
Franziskanerklosters.
Auf den Fundamenten der Klosterkirche errichtete Johann Gottfried Quistorp, der Zeichenlehrer C. D. Friedrichs, von 1793 bis 1795 die Stadtschule.
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Die Ausstellung "Bilder, die
lügen" wurde vom Haus der
Geschichte konzipiert und
als Wanderausstellung unter
anderem im Pommerschen
Landesmuseum gezeigt.
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Sie
beherbergt heute die Gemäldegalerie. 1845 erbaute man auf dem Klosterareal eines der modernsten Armen- und Altenheime Neuvorpommerns, auf das der Name "Graues Kloster" überging. Dieses klassizistische Gebäude nimmt heute die Dauerausstellungen zur Erd- und
Landesgeschichte Pommerns
sowie den Servicebereich mit
Café und Museumsshop auf.
Der mittelalterliche Komplex
um die Klosterbibliothek steht
für Sonderausstellungen und
die Museumspädagogik zur
Verfügung. Als Verbindung
für alle historischen Gebäude
sowie als Tagungs- und Veranstaltungsbereich
dient die acht
Meter hohe, gläserne Museumsstraße.
Vor dem Hintergrund der
wechselvollen Geschichte Pommerns gehören Kontakte nach
Polen und Skandinavien, insbesondere
zu Schweden, dem
Teile Pommerns fast 200 Jahre
lang angehörten, zu den herausragenden
Aufgaben des Pommerschen Landesmuseums.
2007 zeigt das Museum
eine große Ausstellung zu den
Bildzyklen Lyonel Feiningers,
der bis 1937 viele schöpferische
Sommer in Pommern -
an der Küste entlang von
Heringsdorf bis nach Deep im
heutigen Polen - verbrachte.
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> Ausführliche Informationen
zum Wanderausstellungsprogramm
unter www.hdg.de,
Wanderausstellungen
> Weitere Informationen zur
Ausstellungskooperation
Dr. Jürgen Reiche
Ausstellungsdirektor
reiche@hdg.de
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28.1.- 10.9.2006 |
Bilder, die lügen
Musee d’histoire de la Ville Luxembourg
14, rue du Saint-Esprit
Di-So 10-18, Do 10-20 Uhr
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9.7.- 24.9.2006 |
Damals in der DDR
Stadtmuseum Borken
Marktpassage 6
Di-Sa 15-18, So 10:30-17:30 Uhr
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15.9.- 13.10.2006 |
Unverschämtes Glück
Rathaus Versmold
Münsterstraße 6
Mo–Mi 7:30–17:00, Do 7:30–18:00, Fr 7:30–12:30 Uhr
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24.9.2006
- 07.1.2007 |
Bilder, die lügen
Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück
Lotter Straße 2
Di–Fr 11–18, Sa und So 10–18 Uhr
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3.10.2006
- 13.7.2007 |
Damals in der DDR
Hoffmann-von-Fallersleben-Museum Wolfsburg
Schloss Fallersleben
Di–Fr 10–17, Sa 13–17, So 11–17 Uhr |
3.10.2006
- 6.1.2007 |
Lili Marleen
Aeronauticum Nordholz
Peter-Strasser-Platz 3
Täglich 10–18 Uhr |
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