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Editorial |
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Editorial
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Kontinuität und Fortentwicklung
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Vielfältiges und attraktives Programm in Bonn und Leipzig
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Der neue Präsident der Stiftung Haus der Geschichte,
Hans Walter Hütter (hintere Reihe Mitte), mit Wilhelm
Braam, Rainer Eckert, Dietmar Preißler, Jürgen Reiche und Harald Biermann (v.r.n.l.)
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Ausstellungen entstehen immer nur im
Team. Die vielfältigen Aufgaben sind nur zu
bewältigen, wenn jeder Einzelne an seiner
Stelle verantwortlich mitwirkt. Alle Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter eines Museums müssen
ihre Kräfte bündeln, ihre Kreativität und
ihren Idealismus einbringen, um Ausstellungsprojekte
erfolgreich realisieren zu können. Die
transparente Information der Gremien und die
sachorientierte, offene Diskussion mit ihnen ist
hierbei eine wichtige Grundlage.
In unserer Stiftung arbeiten die Kolleginnen
und Kollegen an den drei Standorten
– Bonn, Leipzig und Berlin – eng zusammen.
Ein gutes Beispiel für diese Kooperation ist
die Überarbeitung der Dauerausstellung im
Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, die durch
Staatsminister Bernd Neumann MdB am 9. Oktober
2007 wiedereröffnet wird. Die Arbeiten
in Leipzig laufen seit Monaten auf Hochtouren.
Von Beginn an war allen Beteiligten klar, dass
ein so ambitionierter Umbau, der große Teile
der Dauerausstellung betrifft, nur in enger
Verzahnung aller Arbeitsbereiche der Stiftung
visuell attraktiv, erlebnisorientiert und fristgerecht
abgeschlossen werden kann.
Der anhaltende Erfolg unserer vielfältigen
Arbeit ist ein deutlicher Beleg für die Motivation
und den Ideenreichtum aller Beteiligten.
Dabei haben sich auch die regelmäßig stattfindenden
Abteilungsleiterbesprechungen als
hilfreich erwiesen. Hier wird im kollegialen
Geist freimütig um die besten Lösungen gerungen.
Dass es zuweilen – wie man so schön
sagt – „heiß hergeht“, spricht nicht nur für das
Temperament, sondern auch für das persönliche
Engagement der beteiligten Kollegen. Von
größter Bedeutung ist, dass innerhalb dieser
Leitungsriege stets die Aufgaben und Ziele der
Stiftung Priorität haben.
Bereits in den nahezu 15 Monaten, in denen
ich die Stiftung kommissarisch leitete,
konnte ich mich stets auf diese leistungsbereite
Grundeinstellung verlassen. Als Präsident
der Stiftung werde ich alles tun, diese positive
Atmosphäre auch weiterhin zu fördern.
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Prof. Dr. Hans Walter Hütter
Präsident
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