Sitemap Kontakt Impressum

 Inhalt

 Übersicht                                 
 Titel                                            
 Ausstellungen                           
 "Ihr sollt in unseren
 Tränen ersaufen"
 Jeder ist ein Fremder -
 fast überall
 Bilder, die lügen
 "Nichts ist beleidigender
 als die Wahrheit"
 Infothek                                    
 Brennpunkt                             
 Zeitgeschichtliches
 Forum Leipzig                         
 Das Historische Rezept        
 Editorial 4/2003                       
 Termine 4/2003                      
 Impressum 4/2003                
 Kontakt                
 Archiv                                        
 aktuelle Ausgabe                  

 Haus der Geschichte, Bonn

 Zeitgeschichtliches Forum
 Leipzig

Archiv

Ausstellungen

 

"Ihr sollt in unseren Tränen ersaufen"

Wanderausstellung "Widerstand und Opposition in der DDR"

Die Bedeutung Jenas für die Widerstandsgeschichte in der DDR ist weitgehend vergessen. Zu Unrecht, denn die thüringische Stadt war ein Zentrum der Opposition. Die Ausstellung des Zeitgeschichtlichen Forums veranschaulicht dies sehr eindrucksvoll.

>>> weiter zum Artikel  

Jeder ist ein Fremder - fast überall

Neue europäische Wanderaustellung

Von der Antike bis in die Gegenwart verließen Menschen ihre Heimat, ihr Hab und Gut. Die Fremde war für sie Hoffnung und Neuanfang. Die neue Wanderausstellung "Everybody is a stranger somewhere" zeigt, dass es in Europa immer schon Migrationsbewegungen gab, damals wie heute.

>>> weiter zum Artikel  

Bilder, die lügen

Bonner Ausstellung in Berlin

Nie war das Thema so aktuell wie heute. Ausführlich berichten die Medien über den "Krieg der Bilder". Sie sprechen von Propaganda und Zensur, bezweifeln deren Wahrheitsgehalt oder zitieren Peter Sloterdijks Gedanken über die Omnipotenz der Bilder. Die Bonner Ausstellung "Bilder, die lügen" ist nun im Deutschen Historischen Museum in Berlin zu sehen.

>>> weiter zum Artikel  

"Nichts ist beleidigender als die    Wahrheit"

Foyerausstellung im Haus der Geschichte

Seine "Lieblingsopfer" waren Franz-Josef Strauß und Helmut Kohl, seine Meisterschaft bestand in der Demaskierung großer Posen, durchsichtiger Ausreden - und im Kugelstoßen und Bierbrauen. Sich selbst bezeichnete er als zeichnenden Journalisten. Im August zeigte das Haus der Geschichte die Werke des Karikaturisten Dieter Hanitzsch mit dem Titel "Es ist nicht immer zum Lachen".

>>> weiter zum Artikel  

 © 2008 Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

zum Seitenanfang