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Die Währungsreform in den drei Westzonen Deutschlands am 20. Juni 1948 war eines der positivsten kollektiven Erlebnisse der Westdeutschen nach 1945. Vor 60 Jahren
verbanden viele mit ihr die fast völlige Aufhebung der Versorgungsgüter-Rationierung der Nachkriegszeit: „Auf ein Mal gab es alles!“ In den folgenden über
50 Jahren symbolisierte die D-Mark auch international Wohlstand und Stabilität.
Der ehemalige Bundesminister der Finanzen, Hans Eichel MdB (SPD), übergab dem Haus der Geschichte 2002 die Urpatrize der 1-D-Mark-Münze, die die Grundlage für alle
weiteren Prägestempel war. Wenn er heute an die letzte Währungsumstellung am 1. Januar 2002 von der D-Mark zum Euro zurückdenkt, erinnert er sich an einen emotionalen
Abschied und einen positiven Neubeginn.
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