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Übersicht
Editorial
Grün kann die Farbe der Hoffnung, des Islam oder einer Partei sein. Ein Vorhängeschloss wird zum Zeichen der Liebe, wenn es an der Hohenzollernbrücke in Köln hängt. Sind Jeans (noch) eine Einstellung oder nur Hosen?
Die neue Wechselausstellung „Zeichen. Sprache ohne Worte“ im Haus der Geschichte geht den Zeichen, ihren unterschiedlichen Botschaften und Deutungsmöglichkeiten auf den Grund, im Alltag, in Kultur, Politik und Wirtschaft.

Titel
Was haben ein Kuss, eine Kerze im Fenster, ein Rangabzeichen und die „Merkel-Raute“ gemein? Sie alle sind Zeichen, „Sprache ohne Worte“. Jede Kultur hat ihre Zeichen und Symbole, die Sitten und Gebräuche ihrer jeweiligen Gesellschaft widerspiegeln. Die neue Ausstellung „Zeichen. Sprache ohne Worte“ im Haus der Geschichte in Bonn beleuchtet ab dem 9. Dezember 2011 anhand zahlreicher Beispiele Ausdrucksformen dieser „Zeichensprache“.

Bonn

„Mit 17 hat man noch Träume“ – dieser Schlager von Peggy March empfing die
Besucher des Hauses der Geschichte am 15. Juli 2011, als die neue Wechselausstellung „Mit 17 ... Jung sein in Deutschland“ eröffnet wurde. Die Junggebliebenen hörten es nur zu gerne und erinnerten sich an ihre Jugend; die Jungen nahmen es mit einem Schmunzeln wahr und fragten sich, was sie wohl in der Ausstellung erwarten würde.
Leipzig

Die kommunistischen Machthaber in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und in der Deutschen Demokratischen Republik bekämpften jede Abweichung von ihrer Linie. Das Internetportal www.orte-der-repression.de zeigt die Allgegenwärtigkeit und die Brutalität der Verfolgung.